Sächsch für Anfänger Teil I

Sie fragt nach Flos Nachnamen:
„Wie schreibd man denn das? Mit hardem ‚B‘ oder mit weischem ‚B‘?“

Häh? Bis ich kapiert hab dass die ‚P‘ und ‚B‘ meinte, mannomann…

6 Gedanken zu „Sächsch für Anfänger Teil I

  1. wundersam
    achim, du scheinst uns heute nicht alles mitteilen zu wollen was so in deinem kopf vorgeht. ich weiss zwar was du meinst, aber der sachverhalt an sich ist ziemlich unspezifisch… hattest du ein spezielles erlebnis, oder warum wirfst du halbsätze in die runde?

  2. ei verbibbsch…
    jupp…sächsisch ist schon abartig, vorallem für die ganze nation, da ja jetzt der sachsenpaule im bb-haus ist…mir gruselts heftig und ich beschließe ein weiteres mal, erzgebirgisch als den einzig wahren dialekt zu bezeichnen ;)…außerdem: ein neulicher test zu flirterfolgen mit dialekt hat herausgebracht, dass der bayer vollkommen null chancen hatte, der hochdeutsch sprechende mäßigen erfolg hatte und der sachse strahlender weis beim anderen geschlecht ankam…nun ja, nobody is perfect…*ggg*

  3. noa geneau!
    Nü, des kansch nüor beschdädischn, wennsch lös moch, sö am Sönnobend, findn des de Freaun immoa übelst geil, so wiesch rödn dun du. Des globste jo gor ne 🙂

  4. äbbel ächz
    also sächsisch gesprochen ist schon schlimm, aber geschrieben kapier ichs nicht mal 🙂 und ich glaube auch kaum, dass man(n) damit bei frau landen kann…

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