Teetrinken auf der A8

Jetzt habe ich ja doch noch den von mir herbeigesehnten Schnee und Winter erleben dürfen:

Am Sonntag abend bin ich auf dem Weg von Ulm nach Mannheim auf der A8 in den Superstau gekommen. Bei Pforzheim ging nichts mehr, die ganze Nacht war die Strecke beidseitig gesperrt. So habe ich es tatsächlich geschafft, zu spät zur Arbeit zu kommen (um 8:30 war ich in Mannheim).

Ein Glück, dass ich einen vollen Tank, genug zu trinken, ein schönes, langes Hörspiel (Ken Follett) und einen dicken Mantel dabei hatte. Und dass ich mich als Mann auch mal schnell am Straßenrand erleichtern konnte 🙂

Tatsächlich habe ich es dann am Montag den fehlenden Schlaf nachgeholt: von 15:00 bis 21:00 und von 0:00 bis 7:00. Das hat was von Jetlag.

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2 Kommentare zu Teetrinken auf der A8

  1. mathis sagt:

    hm, ich sag ja: autofahren ist blöd. 🙂 was ist mit dir los, dass du drei einträge in einer viertelstunde machst? manisch?

    Gruß Mathis

  2. achim sagt:

    manisch. und depressiv.

    ne quatsch, ich hatte mein passwort verschmissen und deshalb hatte sich was aufgestaut.
    ich hätte noch mehr schreiben können aber wollte nicht übertreiben 😉

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