Glaubwürdigkeit im Internet

Eine neue Studie zur Internetnutzung des UCLA World Internet Project hat erstaunliche Ergebnisse geliefert. Vor allem die Vergleiche verschiedener Länder (Deutschland, Großbritannien, Italien, Macau, Japan, Schweden, Singapur, Spanien, Südkorea, Taiwan, Ungarn, USA) so wie Mann/Frau oder Arm/Reich sind interessant.
Vor allem was die Glaubwürdigkeit von Internet-Inhalten angeht, weiß die Studie erstaunliches zu berichten.

Telepolis schreibt hierzu: „Die Hälfte der Befragten sagte, dass die Informationen immer oder meistens verlässlich und genau seien. Südkoreaner scheinen dabei dem Internet am meisten zu trauen, auch die Amerikaner sind wenig skeptisch. Hier sagen lediglich 7,1 Prozent, dass keine oder nur einige Informationen vertrauenswürdig seien. Am skeptischsten sind die Schweden (36) und die Japaner (25,3), gefolgt von Deutschland (18,5) und Singapur (18,3).“
Das Problem der fehlenden Verlässlichkeit von Netzinhalten scheint doch nicht so groß wie bisher vermutet.

Und der Durchschnittsnetznutzer in Deutschland ist 11,6 Stunden pro Woche on. Da bin ich glaub ich drüber…
Mehr dazu bei telepolis oder direkt bei der UCLA.

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